
Von einem kleinem Trupp und einer Flasche Champagner verabschiedet, begann der erste Abschnitt meiner Reise. Der Flug, war dank großzügigen Sitzen (ohne Sitznachbarn), Lamm und Neuseeländischem Syrah (ich freu mich auf die besagten neuseeländischen Weinfeste!) und einem ausgewählten Kino Programm sehr angenehm und kurzweilig. Somit bin ich gut in Hong Kong angekommen, wo ich dann aber recht schnell erfuhr, dass es nicht so leicht ist, hier eine Adresse zu finden. Nachdem ich das Gebäude gefunden habe in dem die Jugendherberge sein sollte, brauchte ich eine knappe Std. um das Hostel zu finden... Denn niemand kannte den Namen und jeder, den ich ansprach, versuchte mich vollkommen verschwitzen (diese schwüle wärme macht mich fertig) und unter der last eines schweren Rucksacks leidenden ;-) Touristen, in irgendwelche Absteigen zu manövrieren. Man kann sich diese Gebäude hier als kleine Ortschaften vorstellen. dort gibt es alles. An den repräsentativen Straßen gibt es alles mögliche an strahlenden Luxusgeschäften an den anderen Seiten kleine Supermärkte im Inneren Bazare, Nähstuben und dubiose Kleinläden, die sich über die untersten drei Geschosse ziehen. Danach kommen weitere 13 Stockwerke mit Wohnungen kleinen Handwerksbetrieben und wo etwas Platz ist, ein kleines Hostel. Sich dort zurechtzufinden war etwas umständlich... Irgendwann war ich ziemlich angepisst. Bis ich einen Briten fand, der mir sagen konnte wo in etwa das hostel sein müsste. Von da an brauchte ich nur noch 15 minuten Treppensteigen, Korridore absuchen und auf überfüllte Aufzüge warten (ja, die Dinger zeigen sogar digital an, dass sie überladen sind...), die hier nur alle drei Stockwerke bedienen. Waaaaaaa... Die spinnen die Chinesen. Als ich dann nach einigen ungeplanten Änderungen meiner Buchung, endlich mein sauberes Zimmer, mit einem großen Bett und einem eigenen Bad bekam, fiehl ich fix und fertig in einen tiefen Schlaf.
Das heutige Tagesprogramm bestand aus einem ausgedehnten Fußmarsch am Hafen entlang, mit leider vernebelten Blick auf den Hochhaus Distrikt am gegenüberliegenden Ufer, weiter entlang der pulsierenden, auf mehreren Ebenen verkehrenden, Lebensadern der Stadt in die Wohngebiete im Osten Zentral HKs. Dort leben die Hongkonger Bürger in 50 stöckigen Wohntürmen. Zwischendrin liegen Schulen und Private recreation Parks. Die Verdichtung von Wohnraum ist einfach beeindruckend. Zurück ging es dann über die hier sehr beliebte und sehr belebte Einkaufsstraße Nathan Road, an deren Ende mein Hostel liegt.




A propos Luxusgeschäfte: Wo Du gerade da bist - bei Chanel gibt es gerade fantastische XXL-Sonnenbrillen mit weißem Gestell und schwarzen Gläsern. Bringst Du mir so eine mit? Und eine Kiste Syrah, bitte.
AntwortenLöschenKuss von Deinem Wolle Wodka
Post Scriptum: Yeah, Erster!!!!!!!!! Damit mag ich Dich von all Deinen Freun... Bekannten am liebsten. Denk mal drüber nach! :-)
Doof, wir verpassen uns in Hong Kong wohl doch! Ich lande nun erst am Sonntag morgen in HK, da bist du dann sicherlich schon weg, oder? Auf das Abendessen in Auckland in einem Monat bestehe ich dafür aber!
AntwortenLöschenGruß, Tom
Schade dass wir nicht mehr miteinander gesprochen haben. Aber deine SMS habe ich bekommen und auch beantwortet. Ich bin schon auf deine weiteren Blog-Einträge gespannt.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von der Tante ;-)
haha, das klingt mal wieder SEHR nach dir :D
AntwortenLöschenschön, daß du zumindest den ersten Teil der Reise halbwegs unbeschadet überstanden hast... ich will bitte auch deinen Umgang mit den Thrombosespritzen hier dokumentiert sehen!
Liebste Grüße von Alex & Anna
"ich will bitte auch deinen Umgang mit den Thrombosespritzen hier dokumentiert sehen!"
AntwortenLöschenDu hast das nicht wirklich gemacht.....oder? DAS klingt wirklich ganz nach dir......"die spinnen die Christopher Tait´s".....*murmels.....*
Juhuu! Ich möchte vor allem aber auch das Speckröllchen sehen, in dass Du Deine Thrombosespritzen stechen willst... Vielleicht findet sich ja hinter Deinen Ohren eines ;-)
AntwortenLöschenVerlauf Dich bitte nicht und bring mir doch bitte eine gebratene Ratte in Aspik mit. Du kannst sie ja in Wolles Alkohol konservieren...
Liebste Grüße aus dem zur Zeit recht sonnigen Hamburg
Thias